zum Sterben schön
- hangartnerhandwerk
- 22. Dez. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen

EIN WÜRDEVOLLES LEBEN
Was ist ein würdevolles Leben?
Wann beginnt das Sterben?
Ist die Geburt der Anfang vom Sterben?
Folglich muss Sterben Leben und jederzeit der Moment zum Sterben schön sein.
Nun, was ist der Ursprung meinen geschriebenen Gedanken mit Leben und mir, damit Du dieser Geschichte folgen magst.
Vor Unseren Augen steht ein Tier.
Still in der Mitte.
Wir atmen dieselbe Luft.
Wir schauen uns in die Augen.
Noch etwas fremd versuchen wir uns zu Vertrauen.
Es wird wachsen...
Die Mitte ist die Natur.
Die Wahrhaftigkeit, ästhetisch mit Zyklen, in der reinsten und schönsten Form.
Dabei geht es immer um das Leben und Sterben, um Licht mit Schatten.
Doch wo ist und beginnt die Natur?
Die Mitte unserer Nahrung für Körper - Geist - Seele
Vieleicht in mir, mit mir
im Kreis,
vor meiner Türschwelle,
hinter meinem Rücken,
rechts am Rückspiegel,
links beim Nachbarn,
oben bei meinen Besserwissern oder unten bei meinen Sklaven?
Und wo hört sie auf?
In mir, mit mir
im Dreieck,
wenn ich meine Augen schliesse,
wo meine Sinne und Bewusstsein enden,
am Horizont,
vielleicht im All,
oder sind wir unendlich mit allem und miteinander verbunden?
Da steht jeder Mensch mit seiner Perspektive wo anders im Leben.
Mit seinen Gedanken, seinen Rollen, seinen Überzeugungen und Lebensgeschichten.
Die Natur ist Ursprung gesundester Balance, die immer still (mit uns Menschen vielleicht laut) in Veränderung ist.
Alle leben Ihr MarkeDing mit Werbung in eigener Sache. Unterstützt mit Bestätigung in den eigenen Reihen..
Fördere das Wertvolle für alle.
Etwas fast verloren gegangenes...
Natürliche Intuition oder Instinkt in jedem Mensch und Tier, die Uns allen gemeinsam Halt und Orientierung schenkt - verbunden mit allen Ängsten und Naturgewalten.
Natur gibt Uns das Nötige was Wir brauchen, mit wundervollen Sinnen.
Alles was gegen die Natur ist hat keinen Bestand.
Wo bewegen wir Uns heute?
Wir beuten und töten alle ein ganzes Leben lang Natur, Tiere und Menschen aus.
Bewusst und oder unbewusst.
Wie viel Mensch braucht der Mensch?
Wie viel Mensch braucht das Tier?
Wie viel Tier braucht der Mensch?
Nur wenn die Selbstlüge abgelegt wird kann Echtheit verbunden mit Liebe und Frieden in einer gesunden Balance mit Uns entstehen.
Wie finden wir einen Weg aus der sinnlich verlorenen Menschlichkeit?
Auf der einen Seite eine ganz kleine in Persona gekleidete, westlich, egoistisch und kapital geprägte eigene Welt -
mehr oder weniger spiegelnd gegenüber -
wo eine Gier der Industrielobby mit Geld und Macht dem ganzen Übel über Tiere und Menschen bestimmt.
Beide Seiten bewegen sich immer mehr nach aussen. Fernab unserer natürlichen Mitte.
Es hat genug Platz für alle. Lass Uns in die Mitte finden.
Es ist im Jetzt - in allen Belangen sich auf Augenhöhe in der Mitte friedvoll zu begegnen um auch die Hände zu reichen.
Ganz im Sinn von Tier und den meisten Menschen.
Komme ich in meinen Handlungen mit dem Lebewesen gegenüber so klar, dass es mir nichts ausmacht es selbst zu sein?
Ein Tier bewusst getötet habe ich zum ersten Mal als kleiner Junge im Schlachthaus; .. ..seither wieder und wieder…
das erste Mal -
ein unvergesslicher Moment -
intensiv und von unglaublicher Präsenz mit unfassbaren Sinnen..
Der Raum toten still;
Angesicht gegenüber Angesicht - in meiner Macht.
Was geht in dem Tier jetzt vor?
Tier Augen zeigen es Dir.
Es weiss nicht das es gleich getötet wird.
Zum ersten Mal fühlte ich Ehrfurcht und Demut, zeitgleich mit meinem rechten Zeigefinger
… und einem Knall…
Dieses Glücksschwein begleitet mich seither.
Mein Kind in mir kann ein Tier in Liebe töten.
Dank diesem Glücksschwein dem ich bis heute in die Augen schauen darf.
Werde ich diesem Lebewesen in irgend einer Form wieder begegnen?
Was ist mit all den anderen Tieren die ich getötet habe?
Werden Sie es mir heimzahlen?
-bis jetzt noch nicht spürbar....
Was ist mit den Tieren die ich vom Leiden und Krankheiten erlöst habe?
Habe ich Sie auch wirklich erlöst?
Sind Sie mir dankbar?
Solche Gedanken begleiten mich seit Kindesbeinen.
Ich hätte mich gerne in der Primarschule über das Sterben, den Tod - folgend mit dem Leben umfangreich und kostbar ausgetauscht. Spätestens in der Berufsschule wo es um Leben und Tod geht. Doch sie zeigten mir Erdbeeren, Blumen mit grünen Wiesen unter bunten Wäldern im Schulzimmer mit versprochener Bildung fürs Leben.
Fördere das Gute.
Begleite Kinder unter freiem Himmel. Auf Bauernhöfe, in den Schlacht Raum und Lebens Mittel Fabriken, damit sie sehen was mit Ihnen lebt und auf ihrem Teller landet. Die Kinder werden dankbar sein und das Erlebte in einem wertvollen Prozess verarbeiten. Sie werden neugierig bleiben, die richtigen Fragen stellen und Antworten finden.
So war jedenfalls mein Anfang vom Ende.
Dazwischen ist viel Zeit vergangen ..
Eine Zeit, mit bewussten Augen - und Seelenblicken auf unseren Umgang mit TierMenschNatur...
… getötet und ausgebeutet wird noch immer...
Meine Geschichte mit Hof Tieren und Nahrungsmittel fand in einer wertvollen Begegnung weiter seinen lauf.
Es war im Sommer.
Ich durfte Nils Müller und Claudia Wanger mit der herzberührenden Anna besuchen. Ein Ort mit Leben der mystisch und anziehend ist.
Eine Begegnung bis heute, die mich fasziniert, inspiriert und mich weiter an eine wahrhaftige Landwirtschaft glauben lässt.
Berühr den blauen Button unten, schau und lese dich mit Muse in eine echte Landwirtschaft ein. Wo die Natur, Menschen und Tiere sich verbinden, mit allem was dazugehört.
Das wunderschön gestaltete Buch (zum Sterben schön) von der Familie mit persönlicher Widmung ist nicht nur ein Geschenk und Inspiration für mich. Es handelt von der Liebe zwischen zwei Menschen und deren Liebe zu den Pflanzen und Tieren. In einer lebendigen Erde mit Bauernhof, zur Mutter Natur.
Den Pioniergeist zur Weidetötung, die damit verbundene Ausdauer mit Hartnäckigkeit, die heilende Vision im Sinn der Tiere, hat mich mit tanzendem Herzen sehr beeindruckt.
Komm mit, du darfst mit Herz liebend gerne mittanzen.
Ich schenke Dir einen zeitlosen kleinen W (l) ink in Deine Richtung:

